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Anders als bei den normal bekannten schattigen Biergärten sind die Forchheimer Bierkeller im Kellerwald eine weitläufige Waldfläche mit alten Laubbäumen, wie Buchen und Eichen.

... deshalb gehen die Forchheimer nicht in die Keller - sondern
„auf die Keller” - und davon gibt
es die „unteren Keller” und die
„oberen Keller”, die durch Waldwege verbunden sind.


Gemütlich Essen & Trinken
„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen”, nach diesem alten Spruch genießt man auch auf den Forchheimer Kellern die Fränkische Küche in vielen Variationen - und manchmal darf es auch etwas Exotisches sein. Frisch gezapftes Bier und hausgebrannte Schnäpse aus
den vielen kleinen Hausbrennereien der Fränkischen Schweiz gehören dazu. In unserer Hütte mit 30 Sitzplätzen können Sie zu jeder Jahreszeit gemütlich feiern.


... ein bisschen Geschichte:
Die Entstehung der aus dem Sandstein mit Hand gehauenen Kellergänge geht weit in frühere Jahr-hunderte zurück. Diese Keller sollen damals vor allem zur Lagerung von Bier, Wein und Lebensmitteln angelegt worden sein. Durch eine konstante Temperatur zwischen 6 - 10 Grad, ob im Sommer oder Winter, erwiesen sich diese als bestens dazu geeignet. Während früher das Bier der zahlreichen Forchheimer Brauereien bei diesen gleichbleibenden Temperaturen seine Reife bekam, dienen heute die Keller nur noch einer Lagerung für das köstliche Nass, bevor es frisch gezapft in Steinkrügen ausgeschänkt wird.
An warmen Frühjahrs- und Sommertagen werden diese Felsenkeller dann Tag für Tag besucht, es wird gegessen und getrunken. So wie viele Forchheimer ihren gemütlichen Feierabend lieben - gutes Bier, rustikales Essen und nette Leute.
Natürlich gibt es auch in den kälteren Monaten die Möglichkeit, die das ganze Jahr bewirtschafteten urgemütlichen, kleinen Hütten zu besuchen.
Auf Wunsch können Sie unseren Keller auch besichtigen!